Rhythmische Übungen

Rhythmische Übungen
Eine Begleitschule für alle Instrumentalschüler

  

Die rhythmische Notenschrift ist kinderleicht mit
diesen Übungen zu erlernen!
Mit Begleit-CD

Durch die beigelegte CD ist ein falsches Einüben von
rhythmischen Figuren nicht möglich.
Es sind einfache bis schwere Übungen auf zwei Notensystemen,
wobei auf dem einen Notensystem das Metronom notiert und
auf der CD zu hören ist, und auf dem anderen System der
Rhythmus notiert und ebenfalls auf der CD zu hören ist.
Diese klare und feste Anleitung bekommt der Schüler meistens
nur einmal in der Woche beim Instrumentalunterricht. Mit diesen
Übungen und der CD kann nun täglich die rhythmische
Festigkeit gesteigert werden. [ weitere Infos ... ]

13,-- €

Titelseite
[ Bitte hier klicken ]


  
Rhythmische Übungen

Die Idee zu diesen rhythmischen Übungen ist in meiner langjährigen Praxis als Instrumentallehrer entstanden. Wer kennt sie nicht, die rhythmischen Schwierigkeiten bei der Erlernung eines Instrumentes. Bei der Zusammenstellung dieser Übungen habe ich an meine Kinder gedacht, damit alle Altersgruppen bei diesen Übungen einen Erfolg verspüren. (Meine Kinder sind zur Zeit 9 / 12 / 15 Jahre alt!)
Durch die beigelegte CD ist ein falsches Einüben von rhythmischen Figuren nicht möglich. Ein bis zwei Übungen täglich reichen zunächst völlig aus. Die Erfahrung zeigt aber, dass Kinder einen sehr großen Ehrgeiz entwickeln um diese Übungen zu beherrschen, was dazu führt, dass sie mehr als nur zwei Übungen machen wollen.
Die Konzentration wird dadurch gesteigert, Kinder lernen sich durchzubeißen, was sie dann auf ihr Instrument übertragen.
Jeder, der diese Übungen erarbeitet, ist erstaunt, in welch kurzer Zeit er die immer komplizierter aussehenden Rhythmen beherrscht. Der Rhythmus ist nur ein Teil der Musik, bzw. der Notenschrift, sozusagen das "Ordnungsprinzip"!
Musik empfinden und gleichzeitig ein Ordnungsprinzip beherrschen bedeutet, dass das menschliche Gehirn auf verschiedenen Ebenen beansprucht wird und so eben auch eine Überforderung entstehen kann, was wir als "rhythmische Schwierigkeiten" bezeichnen.
Wenn diese Überforderung vorhanden ist, ist es sinnvoll, das Ordnungsprinzip bei dem Erlernen eines Instrumentes zunächst einmal auszulagern und separat zu erlernen - getrennt also von instrumentbedingten Techniken.
Wer das Ordnungsprinzip beherrscht, wird schneller auf seinem Instrument Fortschritte erzielen und natürlich übt man automatisch das Zählen in der Musik, was im Zusammenspiel (Ensembles / Orchester) sehr wichtig ist.
Vielleicht können auch die Eltern mit ihren Kindern diese Übungen klopfen, denn mit den Eltern zusammen macht eben alles mehr Freude, zumal sich dabei ja auch ein kleiner Wettbewerb entwickeln kann.
Ich wünsche allen, die rhythmische Schwierigkeiten haben, dass ihre musikalischen "Taktlosigkeiten" mit diesen Übungen überwunden werden können.

Ulm, im Februar 2002
Hans-Jürgen Von der Wöste

 

 

   [ Bestellungen ]